| Aderlaß: |
Der Aderlaß ist eine therapeutische
Blutentnahme (150- 250 ml) aus einer Vene, mittels weitlumiger Kanüle.
Es soll bei eine Kreislaufentlastung bei Linksherzinsuffizienz (Lungenstauung),
akutes Hirnödem, maligner Hochdruck, Eklampsie, Polyzythämie eingesetzt
werden. |
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| Akupunktur:
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(lat. acus = Nadel, pungere = stechen)Die
Akupunktur ist eine der bekanntesten Methode der Traditionellen Chinesischen
Medizin, bei der mit dünnen Nadeln (v.a. aus Stahl) in genau festgelegte
Punkte der Körperoberfläche gestochen wird. |
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| analgetisch:
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schmerzstillend |
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| Anamnese: |
Eine Anamnese ist die Vorgeschichte einer
Krankheit des Patienten Zur Diagnoseerstellung beginnt der Arzt mit
der Anamnese und macht dann eine körperliche Untersuchung zu Verifizierung.
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| Bachblütentherapie: |
Die Bachblütentherapie
ist eine Therapie wobei die seelisch- geistige Zustände mithilfe einer
Essenz aus bestimmten Blüten u. Pflanzenteilen beeinflusst werden
soll. |
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| Bronchitis: |
Die Bronchitis ist eine akute oder chronische
Entzündung der Schleimhaut in den Bronchien. Es ist eine sehr oft
auftretende Krankheit die sich durch Husten und Auswurf erkennen läßt.
Die akute Bronchitis tritt meist in den Wintermonaten auf, wenn die
Immunität der Atemwege durch die kalte Luft reduziert wurde. Sie ist
eine fieberhafte virale Infektion der oberen Luftwege. Seltener kann
sie durch Bakterien, Pilze oder chemische Reize ausgelöst werden.
Manchmal kann sie auch im Rahmen anderer Infektionskrankheiten wie
etwa Masern auftreten. Die einfache chronische Bronchitis ist auch
durch Auswurf gekennzeichnet. Allerdings meist ohne Fieber. Bei einer
obstruktiven (hemmend) oder spastische (krampfartige Muskelspannung)
Bronchitis besteht neben dem schleimigen weißen Auswurf zusätzlich
eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, die die Bronchien erheblich
verengt. Die Verengung der Bronchien kann auch durch Schleimhautschwellung
verursacht werden. |
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Dunkelfelddiagnostik
nach Enderlein: |
Mithilfe einer Lichtmikroskopie bei seitlicher
Beleuchtung werden Blutergebnisse untersucht. Dabei werden Mikroorganismen
als Struktur sichtbar, die als natürliches Vorkommen im Blut des Menschen
sind und in Symbiose mit ihm leben (Endobionten). Diese sollen sich
in Pilze umwandeln können (Bakterienzyklogenie) durch verschiedene
Faktoren (z.B. einer Änderung des Säure-Basen-Verhältnisses). Bestimmte
Erscheinungsformen sollen Symbiosestörungen anzeigen und damit Hinweise
auf das Vorliegen verschiedener Erkrankungen liefern, z.B. Krebs,
Darm- und Lebererkrankungen, reduzierte Immunabwehr. |
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| Eigenbluttherapie: |
Die Eigenbluttherapie ist eine Reizbehandlung,
bei der eigenes Venenblut eingespritzt wird, um das vegetativen Nervensystems
umzustimmen. Diese Therapieart soll zudem eine Entzündungshemmung,
verstärkte Drüsentätigkeit und verschiedene Immunreaktionen bewirken.
Eine Eigenbluttherapie wendet man oft bei Allergien, Hauterkrankungen,
Durchblutungsstörungen, rheumatische Erkrankungen und Erschöpfung
(z.B. bei alten Menschen). |
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| Gicht: |
Die Gicht ist eine erbliche, anfallartigen
Stoffwechselerkrankung, bei der die Harnsäurekonzentration im Blut
so hoch ist, daß die Niere das Ungleichgewicht nicht mehr kompensieren
kann. Die Folge ist, daß die Harnsäuresalze (Urate) sich v.a. in den
Gelenken lagern und dort Entzündungen verursachen (Hyperurikämie).
Dies kann zu chronischen Gelenkveränderungen führen. Meist sind Männer
mittleren Alters betroffen. Die Ursachen für Gicht sind oftmals übermäßigen
Verzehr an Alkohol und unausgewogene Ernährung. Es gibt zwei Formen:
die primäre Gicht, die angeboren ist. Dann die sekundäre Gicht, die
als Begleiterscheinung anderer Krankheiten auftritt. |
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Glaukom
/ Grüner Star: |
Glaukom kennt man auch unter grüner Star.
Wenn krankhaft der Auginnendruck zeitweise oder dauerhaft erhöht wird,
nennt man diese Kennzeichen einen Glaukom. Bei dauerhaftem erhöhtem
Innendruck des Auges, kann der Sehnerv soweit geschädigt werden, daß
das Gesichtsfeld eingeengt wird bis hin zur Blindheit. |
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| Hautareal: |
Ein Hautareal ist ein bestimmter Bereich
auf der Haut. |
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| Headschen
Zone: |
Durch den gegliederten Körperaufbau (Metamerie)
besteht über das zugehörige Rückenmarksegment eine laufende Querverbindung
zwischen dem somatischen (= animalen) und dem vegetativen Nervensystem
zugeordneter innerer Organe. Dies hat die Folge, daß man über bestimmte
Punkte an definierte Hautareale (Head Zonen) einen Reflex auslösen
kann. Diese Beinflussung der inneren Organe, ist von großem Nutzen
z.B. bei Reflextherapien. Die Auslösung des Reflexes kann sich auch
in umgekehrter Lage auswirken. Wenn ein inneres Organ irritiert wird,
kann sich dies auf entsprechende Hautarealen wiederspiegeln. |
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| Heilpraktik: |
Ist vom Heilpraktiker verwendete Therapien,
Heilpraktiker geschützte Bezeichnung für Personen die, die Heilkunde
berufsmäßig mit staadl. Erlaubnis ausüben. Rechtsgrundlage Heilpraktikergesetz
vom 17.02.1939 und der entsprechenden Durchführungsverordnung.
Heilpraktik umfasst alle klassischen Naturheilverfahren die die Selbstheilungskräfte
des Körpers anregen und/oder unterstützen. |
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| Homöopathie:
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Homöopathie ist ein bestimmtes Heilverfahren,
das von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet wurde. Es ist
ein eigenständiges medizinisches System mit einem gesamten Konzept
von Gesundheit, Krankheit und Heilung. In diesem System gilt das Ähnlichkeitsgesetz.
Dieses besagt, dass diejenige Substanz, die bei einem gesunden Menschen
bestimmte Symptome hervorruft, diese Symptome bei einem kranken Menschen
heilen kann: "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt". |
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Katarakt
(Grauer Star): |
Ist eine Form der Erblindung. Wobei eine
Trübung der Augenlinse das Sehloch grau erscheinen läßt. |
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Konjunktivitis
- Bindehautentzündung: |
Eine Augenbindehautentzündung kann durch
Fremdkörper, Staub oder Verletzungen (z.B. Verbrennungen, UV-Strahlung)
verursacht werden. Aber auch allergische Reaktionen, oder verminderte
Absonderung von Tränenflüssigkeit oder Bakterien können die Augenbindehaut
reizen. Die typischen auftretende Merkmale können sein geschwollene
Augenlider, Lichempfindlichkeit, Tränenfluß, Jucken, Brennen, Lidkrämpfe,
Rötung der Bindehaut und Schmerzen. |
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| korrelieren: |
Korrelieren heißt "in wechselseitiger
Beziehung stehen" |
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| Lumbago: |
Durch sensible Eigeninnervation der Lendenwirbelsäule
ausgelöster, meist akut einsetzender (»Hexenschuß«), zunächst segmentaler,
meist stechender Kreuzschmerz ohne Irritation der Ischiaswurzeln;
oft mit Lähmungsgefühl, Zwangshaltung, Bewegungssperre, Hartspann,
Dornfortsatzdruckschmerz etc.; nach schmerzarmem Intervall evtl. Übergang
in chronische Form; vgl. Ischiassyndrom. |
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| Macula Degeneration:
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Dies ist eine Netzhauterkrankung. Auf der
Netzhaut unterscheidet man zwischen Sinneszellen des blinden Flecks
(Stäbchen), die für die Orientierung, das Sehen bei Dämmerung oder
Dunkelheit zuständig sind, und des gelben Flecks. Der gelben Fleck
(Macula lutea) befindet sich im Zentrum des Auges. Wo sich Sinneszellen
(Zapfen) angesiedeln, die für das farbliche und scharfe Sehen zuständig
sind. Eine Erkrankung dieser Zapfen bezeichnet man als eine Macula
Degeneration (MD). |
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| Medizinischer
Blutegel: |
Der Medizinische Blutegel ist ein Blutsaugendes
10-15 cm langes Tier. Mit drei sägeartigen Kieferplatten an seiner
Mundöffnung schneidet er Wunden in die Haut. Durch den Stoff Hirudin
wird das Blut vom Gerinnen gehindert. Der Blutegel nimmt das BLut
so in seitliche Aussackungen seines Darmes auf. |
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| Meridiane: |
Die Meridianen sind Leitbahnen bestimmter
Organe. Auf ihnen befinden sich Akupunkturpunkte. Diese sind entsprechende
Hautarealen zugeordnet. |
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| Migräne: |
Die Migräne zeichnet sich durch heftige
Kopfschmerzen aus, die unregelmäßig und anfallartig auftreten. Unter
Migräne versteht man heftige Kopfschmerzen, die anfallartig auftreten
und in unregelmäßigen Abständen wiederkehren. Die Begleiterscheinungen
können häufig Übelkeit, Erbrechen, Überempfindlichkeit gegen Licht
und äußere Reize sein. Manchmal kann man durch Müdigkeit, Seh-störungen
wie Flimmern vor den Augen, Einschränkung des Sehvermögens durch blinde
Flecken, erhöhte Reizbarkeit oder auch an leicht beginnendem Kopfschmerz
ein Migräneanfall vorhersagen. Die Ursachen sind noch nicht alle völlig
bewiesen worden. Stress kan ein möglicher Ursacher sein. Migräne kann
in der Schulmedizin meist nicht 100% geheilt werden. In der Alternativmedizin,
allerdings kann man Migräne zum größten vollständig
heilen. Als Medikamente werden eingesetzt ASS und Paracetamol. Bei
stärkeren Anfälle werden oft auch Ergotamin oder Sumatriptan verordnet. |
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| Monotherapie: |
Monotherapie ist eine Therapie mit einer
einzigen Behandlungsmethode oder einzigen Wirkstoff. |
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| multiple Sklerose
(MS): |
Die MS ist eine chronisch- entzündliche
Abbauerkrankung des Nervensystems. Die genaue Ursache ist bis heute
nicht geklärt. MS ist nicht vorhersehbar, da viele Ihre Symptome sich
nicht eindeutig von anderen Krankheitsbilder unterscheiden. Ein typisches
Merkmal sind schubweise plötzlich eintretende unkontrollierte Bewegungsabläufe.
Die MS ist noch nicht heilbar. Aber es gibt eine Reihe von neu entwickelten
Medikamente, die den Krankheitsverlauf stark mildern können. Oft erkranken
junge Menschen daran. |
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| Naturheilkunde: |
Lehre von der Behandlung u. Vorbeugung
von Krankheiten unter Einsatz von der natürlichen Umwelt entnommenen
u. naturbelassenen Heilmittel. ( siehe Pschyrembel) |
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| Neurodermitis:
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Die Neurodermitis ist eine der häufigsten
Hautkrankheiten. Sie ist auch unter dem Namen Atopisches Ekzem, endogenes
Ekzem oder atopische Dermatitis bekannt. Die Veranlagung zur Neurodermitis
wird vererbt und ist nicht ansteckend. Es besteht eine enge Verbindung
zwischen Hauterkrankung, Immunsystem und Psyche. Z. B. Stress ist
einer der Faktoren, die sich am Häufigsten als Ursacher entpuppen.
Meist leiden Neurodermitiker gleichzeitig unter verschiedenen Allergien
und Nahrungsmittelunvertäglichkeiten oder Asthma Das Erscheinungsbild
zeigt sich meist als Juckreiz, Erythem, Papel, Seropapel, Bläschen,
Schuppung, Krustenbildung, usw.... |
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| Neurophysiologie:
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Das neuro steht für Nerven, also ist neurophysiologie
ein Teilgebiet der Physiologie, das Funktionsweisen des Nervensystems
befaßt. |
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| Phytotherapie: |
Phytotherapie beschreibt die Vorbeugung
und Behandlung von Krankheiten des Menschen durch Pflanzen,Pflanzenteilen
und deren Zubereitung . Hierfür geeignete Pflanzen werden taditionell
auch als Heilpflanzen bezeichnet ,entscheidend ist das die arzneilich
verwendete Pflanze oder Teile von ihr als Ganzheit gebraucht werden.
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| Procain: |
Dies ist ein Wirkstoff, der zur örtliche
Betäubungen gebraucht wird. Procain wird auch u. a. zur Verbesserung
der Hirnleistung (Nootropika) angewendet. |
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| Polyneuropathie: |
Dies ist eine Schädigung bestimmter Nervenbahnen.
Meistens sind betroffen die Arme, Hände sowie Beine und Füße. Die
Symptome dafür sind Kribbeln oder Mißempfindungen, schlaffe Lähmungen,
Verlust von Reflexen und Muskelschwund. Die geschädigten Nerven können
die normale Leitgeschwindigkeit ihrer Bahnen nicht mehr halten. Dies
wirkt sich verlangsament. Die Reizempfindlichkeit sinkt und verursacht
dadurch eine gestörte Weiterleitung von Schmerz oder Reize (durch
z. B. Druck, Hitze ...) an das Zentrale Nervensystem. Dadurch, das
der Schmerz als Warnsignal nicht bemerkt wird als solches, können
Druckgeschwüre z.B. unbemerkt und unbehandelt bleiben. Bein manchen
Medikamenten kann Polyneuritis auch als Nebenwirkung erscheinen. |
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| Quaddeln: |
Durch Einspritzung von Medikamenten unter
die Haut bildet sich eine Flüssigkeitsansammlung mit einer entsprechend
Anschwellung der Haut (Quaddel). |
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| Reiztherapie: |
Bei der Reiztherapie werden Reize zur allgemeinen
Beeinflussung gestörter Regulationsvorgänge eingesetzt. Diese Reize
werden nicht speziell auf ein bestimmetes Organ gerichtet. Meistens
setzt man Wärme als physikalischen Mittel ein. Andere mögliche Reizmittel
wärenz. B.: UV-Licht, Klima-, balneologische Reize, Massage, Bewegungsübungen,
Elektrizität. |
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| Retinitis
Pigmentosa: |
Ist eine Netzhauterkrankung. Auf der Netzhaut
unterscheidet man zwischen Sinneszellen des blinden Flecks (Stäbchen),
die für die Orientierung, das Sehen bei Dämmerung oder Dunkelheit
zuständig sind, und des gelben Flecks. Der gelben Fleck (Macula lutea)
befindet sich im Zentrum des Auges. Wo sich Sinneszellen (Zapfen)
angesiedeln, die für das farbliche und scharfe Sehen zuständig sind.die
Stäbchen zurückbilden Der blinde Fleck ist um den gelben Flech herum
situiert. Eine Zurückbildung dieser sogenannten Stäbchen nennt man
Retinitis pigmentosa. |
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| Rheumatismus: |
Rheuma umfaßt vielfältige, oft schmerzhafte
Beschwerden der Muskel, Sehnen, Gelenke, und serösen haut. Manchmal
sind auch die inneren Organe betroffen. Die Ursachen des Rheumas sind
ebenso vielfältig wie seine Formen. Im wesentlichen unterscheidet
man zwischen drei Formen: Entzündliches Rheuma: Die Entzündungen können
alle Gewebe eines Gelenks, wie Knochen, Gelenkhaut, Sehnen usw. und
alle Gelenke betreffen. Degeneratives R.: Meist in Folge von Abnutzungserscheinungen
des Knorpels an bestimmten wenigen Gelenken mit schubweiser Entzündung.
Weichteil-R.: Wenn besonders die das Gelenk umgebenden Bindegewebe
(Sehnen, Bänder u.v.a.m.) betroffen sind. |
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| Schröpfen: |
durch glockenförmige Geräte aus Glas, Gummi
oder Metall, in denen ein Unterdruck entsteht, wird Blut in die Haut
aus der Haut gezogen (trockenes Schröpfen). Beim blutigen Schröpfen
werden zusätzlich Einschnitte in der Haut vorgenommen, um beim Aufsetzen
der Schröpfköpfe gleichzeitig ein Blutentzug hervorzurufen. Ein Ähnlicher
Effekt findet man bei Blutegel. Das Schröpfen soll der Entlastung
des Kreislaufs dienen. |
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Schuppenflechte
(Psoriasis): |
Die Schuppenflechte ist eine chronische
Hautkrankheit. Neben der Haut können auch die Nägel (Nagelpsoriasis)
oder auch die Gelenke (Psoriasisarthritis) erkranken. |
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| Segmenttherapie: |
Eine Segmenttherapie ist eine Behandlungsmethode,
mit der man durch Setzen von Reizen auf bestimmte Hautarealen versucht
wird, reflektorisch auf die zugeordneten inneren Organe einzuwirken.
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| Sinusitis: |
Sinusitis ist eine Nasennebenhöhlenentzündung.
Sie gleicht ein wenig dem Schnupfen, der sich im Bereich der Nasen-
und Augennebenhöhlen verlagert hat. |
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| Thrombose: |
Ist die Gerinnung (flockige, klumpige werdende
Formung) des Blutes eines Gefäßes im Körperkreislauf. Es können Venen
(zum Herzen hinführenden Gefäße) als auch Arterien (vom Herzen wegführenden
Gefäßen) an Blutgerinnung erkranken. Den höchten Risikofaktor zur
Thromboseerkrankungen haben die Venen der Beine und des Beckens, aber
auch in den Venen der Arme und der Schulter können sie entstehen.
Tritt eine Blutgerinnung nicht an der Oberfläche des Körpers, so handelt
es sich um eine Tiefe Venenthrombose. Die Ursachen einer Thrombose
werden meist durch eine dieser drei Faktoren ausgelöst: Schädigungen
der Gefäßinnenwand (durch Entzündungen, Arteriosklerose oder Verletzungen),
Verlangsamung der Blutströmungsgeschwindigkeit (z. B. durch Herzinsuffizienz)
und veränderte Blutzusammensetzung (Verminderung der gerinnungshemmenden
Stoffe). |
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| Triggerpunkte: |
Dies sind Stellen bei denen Verhärtungen
im Muskel- oder Unterhautzellgewebe ertastbar sind. Auf Reize wie
Druck reagieren sie schmerzhaft. |
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| vegetativ: |
unbewusst wirkend |
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| Vegetatives
Nervensystem: |
Das vegetative Nervensystem ist ein System
der Nerven, das nicht direkt von dem Zentralnervensystem (somit auch
vom Bewußtsein) beeinflusst wird. Es steuert die Atmung, Verdauung,
Stoffwechsel, Sekretion von Drüsen. Also vor allem die inneren Organe
wie z.B. Herz, Verdauungsorgane, Leber, Niere, Geschlechtsorgane....
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